Wir bauen nicht nur Projekte. Wir bauen eine Institution.
Eine Organisation, die Ernährungssysteme über Jahrzehnte verändern will, darf selbst nicht finanziell fragil sein. 2031 hängt MOTHERLAND nicht mehr an einzelnen Personen, Fördergebern oder Projekten.
Sie bezahlt Menschen fair, bildet Rücklagen, finanziert Innovation und bleibt handlungsfähig, auch wenn ein Förderantrag einmal nicht bewilligt wird.
2031 muss MOTHERLAND auch ohne seine Gründerin funktionieren. Das ist kein Verlust von Einfluss. Es zeigt, dass aus einer Initiative eine Institution geworden ist.
Afrikanische Führung. Wir bauen keine große europäische Organisation, die Projekte in Afrika durchführt. Wir bauen eine afrikanisch geführte Organisation mit starken internationalen Partnerschaften. Kenia übernimmt Programme, Beziehungen zu den Bäuerinnen und Bauern, Wirkung, lokale Partnerschaften, Marktintegration und strategische Entscheidungen. Europa konzentriert sich auf Kapital, internationale Partnerschaften, Fundraising, Kommunikation, Technologie und Netzwerke.




