CASE FOR SUPPORT · 2026
Das Modell funktioniert. Jetzt bauen wir die Organisation, die es weiterträgt.
Was wir in Siaya County in Kenia tun, was sich seit 2023 für Bäuerinnen und Bauern verändert hat, was wir unterwegs gelernt haben und was es braucht, um bis 2035 25.000 Menschen in der Landwirtschaft zu erreichen.
AUF EINEN BLICK
MOTHERLAND baut für kleinbäuerliche Betriebe in Siaya County im Westen Kenias die fehlende Infrastruktur zwischen Ernte und Markt auf. Gemeinsam mit unserer kenianischen Partnerorganisation MOTHERLAND CBO verbinden wir regenerativen Anbau, zertifiziertes Saatgut, Lagerung, gemeinsame Vermarktung, direkte Abnehmer und ein digitales Unterstützungswerkzeug namens Lima. Heute gehören mehr als 2.000 Bäuerinnen und Bauern zu unserem Netzwerk, aufgebaut Saison für Saison. Allein 2025 haben wir 517 aktive Teilnahmen in fünf Gemeinden verzeichnet, und 83,7 % der befragten Bäuerinnen und Bauern berichten von einem höheren Einkommen.
Vier Stiftungen fördern die Arbeit bereits: die W.P. Schmitz Stiftung, die Cisco Foundation, die Chancemaker Foundation und Biovision. Um bis 2035 von 2.000 auf 25.000 Bäuerinnen und Bauern zu wachsen, brauchen wir jetzt freie Mittel für die Organisation hinter den Programmen. Mit unserem Circle monatlicher Spenderinnen und Spender, 200 for MOTHERLAND, können Privatpersonen Teil davon werden.
QUELLE: MOTHERLAND WIRKUNGSBERICHT 2025 → · VALIDIERTE ZAHLEN 2025 · NETZWERKGRÖSSE STAND 2026
Welches Problem lösen wir?
Kleinbäuerliche Betriebe erzeugen den Großteil der Lebensmittel in Kenia. Viele können trotzdem nicht davon leben.
Rund 63 % der Nahrungsmittel in Kenia stammen von kleinbäuerlichen Betrieben (Farm Africa). Gleichzeitig verlieren Bäuerinnen und Bauern im ländlichen Kenia bis zu 37 % ihrer Ernte, bevor sie überhaupt einen Markt erreicht (FAO). Was übrig bleibt, wird oft direkt nach der Ernte verkauft, wenn die Preise am niedrigsten sind, an Zwischenhändler, die die Bedingungen diktieren.
Was uns die Bäuerinnen und Bauern gesagt haben
Für unsere digitale Beratungsarbeit haben wir 1.007 Bäuerinnen und Bauern in 51 Gruppen in Siaya County befragt. Das Ergebnis war eindeutig:
BASELINE-ERHEBUNG · 1.007 BETRIEBE · 51 GRUPPEN · SIAYA COUNTY · IM SCHNITT 5 PERSONEN PRO HAUSHALT
Sieben von zehn verkaufen, ohne zu wissen, was ihre Ernte wert ist. Drei von vier verlieren einen Teil davon, bevor sie verkauft ist. Mit fehlendem Können hat das nichts zu tun. Die Menschen kennen ihr Land. Was fehlt, ist alles drumherum: Saatgut, auf das man sich verlassen kann, Lager, die eine Ernte schützen, faire Preise, verlässliche Abnehmer und Wissen im richtigen Moment.
Warum mehr Produktion allein nicht hilft
Die meisten Landwirtschaftsprogramme setzen beim Ertrag an: besseres Saatgut, mehr Dünger, größere Ernten. Unsere wichtigste Lehre aus dem Feld ist, dass diese Reihenfolge nicht aufgeht. Wer mehr erntet, aber weiterhin kein Lager und keinen fairen Abnehmer hat, verliert mehr und verkauft die zusätzliche Menge zu einem schlechteren Preis. Die Lücke zwischen Ernte und Markt füllen dann schnell diejenigen, die davon profitieren, dass es keine Alternative gibt.
Deshalb schaffen wir zuerst fairen Marktzugang und Infrastruktur nach der Ernte und bauen die Produktion darauf auf.
Warum lohnt sich der Einsatz?
Wenn eine Bäuerin fair verdient, bewegt sich ein ganzer Haushalt.
In unserem Netzwerk leben im Schnitt fünf Menschen in einem Haushalt, und rund drei Viertel der Menschen, mit denen wir arbeiten, sind Frauen. Ein höheres Einkommen bleibt nicht in einer Tasche. Es bezahlt Schulgebühren, überbrückt die Monate zwischen zwei Ernten und erlaubt es Familien, vorauszuplanen, statt nur zu reagieren.
Es verändert auch, wie junge Menschen auf die Landwirtschaft blicken. Wenn das Land ein echtes Auskommen bietet, hat die nächste Generation einen Grund, zu bleiben und es gut zu bewirtschaften. Und ein Boden, der regenerativ bearbeitet wird, ernährt auch diese Generation noch.
„Ich habe immer daran geglaubt, was das Land mir geben kann. Aber lange Zeit hat es mir viel weniger gegeben, als es hätte sollen. […] Heute kann ich die nächste Saison planen, bevor die aktuelle vorbei ist.“
Unser langfristiges Ziel
Erfolg bedeutet für uns, dass Gemeinschaften diese Systeme selbst tragen können. Wir arbeiten intensiv mit einer Gemeinschaft, bis die Strukturen halten, und gehen dann zur nächsten. Learning from the Motherland gUG baut jetzt eine stabile Organisation auf, damit sie die Verantwortung Schritt für Schritt an MOTHERLAND CBO und die Gemeinschaften übergeben kann. Eine starke Organisation heute ist die Voraussetzung für eine verantwortungsvolle Übergabe morgen.
Wie arbeiten wir?
Seit 2023 haben MOTHERLAND und MOTHERLAND CBO gemeinsam mit den Bäuerinnen und Bauern vier Ebenen aufgebaut.
- 01Local Impact TeamsMenschen aus den Gemeinden in Siaya, organisiert über MOTHERLAND CBO: Agronominnen und Agronomen, landwirtschaftliche Beraterinnen und Berater sowie Community Agents. Sie leiten Schulungen, besuchen die Felder, organisieren Dorftreffen und sind für jede Gruppe die erste Anlaufstelle. Erst kommt die Beziehung, dann das System.
- 02Lima AIEin WhatsApp-basiertes Werkzeug auf Englisch, Swahili und Dholuo, der Lokalsprache in Siaya, entwickelt mit PeachStone AI. Lima liefert unseren Local Impact Teams direkt auf dem Feld Marktpreise, Bodendiagnosen, Wetterdaten und Schulungsinhalte. So kann jedes Teammitglied mehr Menschen schneller und besser beraten.
- 03Infrastruktur vom Saatgut bis zum MarktZertifiziertes Saatgut, regenerativer Anbau, gemeinsame Sammlung der Ernte, luftdichte Lagerung, Verarbeitung und direkte Kontakte zu Abnehmern. So können die Betriebe auf einen besseren Preis warten und über dem örtlichen Marktpreis verkaufen.
- 04Digitales Rückgrat und RückverfolgbarkeitJeder Schritt von der Aussaat bis zum Verkauf wird dokumentiert: Profile der Betriebe, Monitoring und Wirkungsmessung. So bleiben wir gegenüber Gemeinschaften, Spenderinnen, Spendern und Partnern rechenschaftspflichtig und wissen, was funktioniert.
Der Weg einer Bäuerin durch das System
- Einer Gruppe beitreten. Die Local Impact Teams gehen in die Gemeinde, erklären das Modell und nehmen die Bäuerinnen und Bauern in Gruppen auf.
- Lernen und säen. Die Mitglieder lernen regenerative Anbaumethoden und erhalten zertifiziertes, an die Region angepasstes Saatgut.
- Ernten und lagern. Die Ernte wird gesammelt und in luftdichten Säcken gelagert, geschützt vor Schädlingen und Feuchtigkeit.
- Fair verkaufen. MOTHERLAND bringt die Betriebe direkt mit Abnehmern zusammen, zu Preisen über dem örtlichen Markt.
- Reinvestieren. Schon ab der ersten Ernte fließt ein Teil des Erlöses in Gemeinschaftsfonds, die die Gruppen selbst verwalten.
Drei Programme auf demselben Fundament
Unsere zentrale Wertschöpfungskette. Die Betriebe bauen Bohnen regenerativ an, MOTHERLAND organisiert Sammlung, Lagerung, Verarbeitung und Direktvermarktung. An den Bohnen haben wir gelernt, dass der Marktzugang vor der Produktionssteigerung kommen muss.
Saatgutvermehrung auf 20 Acres, finanziert über eine mehrjährige Förderung der W.P. Schmitz Stiftung, das zertifiziertes und regional angepasstes Saatgut erzeugt. Es baut auf einem Vorgängerprojekt mit der GIZ auf, das 547 Betriebe mobilisiert und ein Sammelzentrum mit einer Kapazität von 10 Tonnen pro Tag aufgebaut hat. In der Skalierungsphase sollen es über drei Jahre 100 Acres werden, mit Saatgut für mehr als 1.000 Betriebe.
Ein Umweltbildungsprogramm mit Schulen in Siaya County. In Schulgärten lernen Kinder regenerative Landwirtschaft und den achtsamen Umgang mit dem Land. Afrika Salons in Hamburg verbinden die beteiligten kenianischen Schulen mit einem Publikum in Deutschland.
„30 Jahre lang habe ich mit denselben Problemen gekämpft: teure Betriebsmittel, niedrige Erträge und kein Markt, der mich fair behandelt hat. Seit MOTHERLAND da ist, sind alle drei Probleme gelöst.“
Wie es mit Lima weitergeht
Die Cisco Foundation fördert Lima seit 2025. Die aktuelle Förderung läuft von Juni 2026 bis Mai 2027 und bringt Lima von der Entwicklung in den Test und den Alltag: zuerst bei unseren Local Impact Teams, dann Schritt für Schritt in den Gemeinden, beginnend dort, wo unsere Teams schon arbeiten. Unser Ziel: 12.000 Bäuerinnen und Bauern nutzen Lima bis 2027.
Was ändert sich konkret?
Das sind validierte Ergebnisse aus dem Feld, dokumentiert in unserem Wirkungsbericht 2025.
| KENNZAHL | HEUTE | ZIEL 2035 |
|---|---|---|
| Bäuerinnen und Bauern im Netzwerk | heute 2.000+ · 2025: 517 aktive Teilnahmen | 25.000 |
| Einkommen | 83,7 % der Befragten berichten von einem Anstieg | +50 % |
| Bohnenpreis für die Betriebe | 125 statt 75 KSh pro kg | fairer Preis schon vor der Aussaat gesichert |
| Rückführung im Saatgut-Kreditsystem | 72,1 % | ein sich selbst tragendes Saatgutsystem |
| Frauenanteil unter den Teilnahmen | 78,3 % | mindestens 60 % Frauen und junge Menschen |
Vier Menschen, vier Wege
„Ich mache mir keine Sorgen mehr um Saatgut und Betriebsmittel und keine Sorgen mehr um den Markt. MOTHERLAND hat mir beides gegeben. Jetzt kann ich mich auf das Anbauen konzentrieren und darauf, die Bäuerinnen und Bauern um mich herum anzuleiten.“
„Vor MOTHERLAND habe ich hart gearbeitet und bin trotzdem immer weiter zurückgefallen. Heute kann ich die Schulgebühren für meine acht Kinder bezahlen, ohne mir Geld zu leihen. Ich überlebe nicht mehr nur. Ich baue etwas auf.“
„Ich hatte kein Interesse an der Landwirtschaft, weil Saatgut und Dünger zu teuer waren und der Markt zu wenig gezahlt hat. Eine einzige Schulung bei MOTHERLAND hat das komplett geändert. Jetzt baue ich an, und für meine Ernte wartet schon ein Markt.“
Florence hat ihre Anbaufläche vergrößert und leitet heute als Lead Farmer andere an. Joseph ist inzwischen Soil Health Ambassador und verdient mindestens 14.000 KSh pro Saison. Liz bezahlt die Schulgebühren, ohne Schulden zu machen. Und Willis gehört mit 29 Jahren zu einer Generation, die sich wieder für die Landwirtschaft entscheidet, weil es einen Markt für ihre Ernte gibt.
Was wir gelernt haben
Früh haben wir gesehen, dass eine größere Ernte ohne Lager und Abnehmer zu größeren Verlusten führt. Heute beginnt jedes Programm mit der Frage, wohin die Ernte geht.
Ohne vertraute Menschen aus der Gemeinde funktioniert weder eine Schulung noch ein Werkzeug noch ein Marktangebot. Deshalb sind die Local Impact Teams die erste Ebene des Modells.
Für leicht verderbliche Kulturen wie Süßkartoffeln fehlen bisher Lagermöglichkeiten und ein verlässlicher fairer Markt. Wir sagen das offen, weil es zeigt, wo die nächste Infrastruktur gebraucht wird.
Unser Bericht 2025 trennt Teilnahmen pro Saison von einzelnen Menschen und Selbstauskünfte von geprüften Daten. Als Nächstes bauen wir eine Nachverfolgung pro Betrieb über mehrere Saisons auf.
Warum MOTHERLAND und nicht jemand anderes?
Lokale Führung im Feld, verlässliche Strukturen dahinter und drei Jahre nachweisbare Ergebnisse.
MOTHERLAND CBO, eine unabhängige Gemeinschaftsorganisation in Siaya County, setzt die Programme gemeinsam mit den Bäuerinnen und Bauern um, auf Grundlage eines Dienstleistungsvertrags mit der gUG.
Alle Fördermittel laufen über die Learning from the Motherland gUG in Hamburg. Sie verwaltet die Förderungen, entwickelt Technologie und Partnerschaften und berichtet an Spenderinnen, Spender und Stiftungen.
Unsere Arbeit wurde im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit der GIZ geprüft. Unsere Buchhaltung erstellen wir mit einer Steuerberatung, unsere Gemeinnützigkeit ist durch einen Freistellungsbescheid des Finanzamts bestätigt, und unsere Wirkungsberichte sind öffentlich.
Die W.P. Schmitz Stiftung, die Cisco Foundation, die Chancemaker Foundation und Biovision fördern die Arbeit bereits. Die Anschubfinanzierung kam 2023 über ein Programm der GIZ.
Aus der Praxis entwickelt
Bevor wir MOTHERLAND 2023 gegründet haben, war das Gründungsteam mehr als sechs Monate im Austausch mit über 50 afrikanischen Unternehmerinnen, Unternehmern und Fachleuten und hat 324 afrikanische Start-ups entlang der Wertschöpfungskette nach der Ernte analysiert. Das Modell ist aus dem entstanden, was sie dabei darüber gelernt haben, wo Lebensmittel und Einkommen verloren gehen.
Werkzeuge für das Feld
Lima läuft über WhatsApp, einen Kanal, den unsere Teams und mehr als die Hälfte der Betriebe in unserem Netzwerk ohnehin täglich nutzen. Lima unterstützt die Menschen, die jeden Tag mit den Bäuerinnen und Bauern arbeiten, statt sie zu ersetzen. Jede neue Funktion testen wir im Feld, bevor wir sie ausrollen.
Ein Ökosystem statt Einzelprojekte
Alle Programme stützen sich auf dieselben Local Impact Teams, dasselbe Werkzeug und dasselbe Netzwerk mit mehr als 2.000 Betrieben. Jedes neue Programm baut auf dem auf, was schon da ist. Deshalb wird es mit jedem weiteren Betrieb günstiger, den nächsten zu erreichen.
Ein gesunder Finanzierungsmix
Kein einzelner Geldgeber soll mehr als 20 bis 25 % unseres Budgets tragen. Die Mischung aus Stiftungen, institutionellen Partnern und einem wachsenden Circle privater Monatsspenderinnen und -spender hält unsere Arbeit unabhängig und krisenfest.
Partner entlang der Wertschöpfungskette
Was es braucht und wie du beitragen kannst
Fördermittel bezahlen Projekte. Das Team, die Werkzeuge und die Organisation, die diese Projekte erst möglich machen, bezahlen sie selten.
Genau hier liegt unsere größte Lücke. MOTHERLAND ist als gründergeführte Initiative gewachsen und wurde Projekt für Projekt finanziert. Um 25.000 Betriebe zu erreichen, entwickeln wir uns zu einer Organisation, die nicht von einer einzelnen Person oder einer einzelnen Förderung abhängt: mit festen Local Impact Teams im Feld, mit Lima AI, Monitoring, Finanzen und Berichtswesen, in Kenia und in Deutschland. Dafür brauchen wir freie Mittel, mit denen wir planen können.
Finanziert durch unsere Stiftungspartner, bereits laufende Förderanträge und einen wachsenden Circle bei 200 for MOTHERLAND. Unser Ziel: alle 200 Plätze bis Ende 2027 besetzt.
Was 2027 ansteht
- Lima im Einsatz. Mit der aktuellen Cisco-Förderung (Juni 2026 bis Mai 2027) geht Lima bei unseren Teams und in den Gemeinden in den Test und in die Nutzung.
- Saatgut in größerem Maßstab. Gemeinsam mit der W.P. Schmitz Stiftung wächst die Saatgutvermehrung über drei Jahre von 20 auf 100 Acres.
- Mehr Schulen. Young Earth Guardians wächst auf weitere Schulen in Siaya County.
- Eine stärkere Organisation. Aufbau eines Beirats, klare Rollen und ein wachsender Kreis monatlicher Spenderinnen und Spender.
200 for MOTHERLAND
Werde Teil des Circles von 200 Menschen, die monatlich 50 Euro spenden. Deine Spende ist nicht an ein einzelnes Projekt gebunden. Sie hält die Local Impact Teams im Feld, Lima am Laufen und die Organisation stabil. Steuerlich absetzbar, mit sofortiger Zuwendungsbestätigung.
50 € IM MONAT SPENDEN →Institutionelle Partnerschaft
Mehrjährige Partnerschaften und Kofinanzierung für unsere Programme und die Organisation dahinter. Unser detailliertes Budget, unsere Berichte und die Baseline-Daten teilen wir gern.
DIANA SCHREIBEN →Die Menschen hinter der Arbeit
Die Arbeit vor Ort leitet das Team von MOTHERLAND CBO in Siaya County, gemeinsam mit der Learning from the Motherland gUG in Deutschland.








200 FOR MOTHERLAND
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Jede monatliche Spende hält die Local Impact Teams im Feld, Lima am Laufen und die Organisation dahinter stabil. Unser Ziel: alle 200 Plätze bis Ende 2027 besetzt.
DIANA BEATA KRÜGER · MITGRÜNDERIN UND GESCHÄFTSFÜHRERIN
DIANA@MOTHERLAND.EARTH